[av_dropcap1]C[/av_dropcap1]GS hat bereits seit mehreren Jahren eine Zusammenarbeit mit der Swissport Baggage Sorting AG am Flughafen Zürich. Wir leisten täglich 15-24 Schichten und über das Jahr sind es ungefähr 35‘000 Vermietungsstunden. Im August 17 waren es 4970 Stunden alleine in einem Monat! Seit Frühling 17 hat die CGS eigene Teamleiter, welche die Swissport Supervisor in der Personalführung und der Koordination in operativen Belangen unterstützen.
Während Ferien- und Spitzenzeiten leisten auch mal die CGS Vorgesetzten 1-2 Kurzeinsätze. Dies gibt auch dem Management einen guten Eindruck über den Alltag in dieser Tätigkeit und ebenfalls schätzen es die Mitarbeitenden, dass Ihre „Chefs“ an der Front aktiv mithelfen und Interesse an dieser Arbeit zeigen.
Respekt, was unsere Mitarbeitenden in diesem Job tagtäglich leisten. Hut ab, wie sie diese Arbeit immer wieder mit der nötigen Portion Humor, Motivation, Teamwork und einer sehr tollen Arbeitseinstellung meistern.
[av_gallery ids=’264,263,262′ style=’thumbnails‘ preview_size=’portfolio‘ crop_big_preview_thumbnail=’avia-gallery-big-crop-thumb‘ thumb_size=’gallery‘ columns=’3′ imagelink=’lightbox‘ lazyload=’avia_lazyload‘ admin_preview_bg=“ av_uid=’av-88wgy‘]
Unser Mitarbeiter, Valentin Sylvant, schildert untenstehend ein paar Eindrücke aus dem Alltag:
Am Flughafen Zürich sind zwei Gepäckkeller zu finden, den Lokalablad 1 und 2. Hier werden den ankommenden Passagieren die Gepäckstücke heraus gegeben. Die Koffer werden von den Fahrer direkt vom Flugzeug bis in dem Gepäckkeller gebracht, wo sie dann auf Bänder abgeladen werden. Täglich werden hier mehrere Tonnen Gepäck von den Mitarbeitern bewegt. Für Aussenstehende sieht die Arbeit einfach und monoton aus. Dahinter verstecken sich aber viele kleine Einzelheiten und Spezialfälle die beachtet werden müssen. Unter anderem das korrekte Abladen des Gepäcks, die Organisation im Keller damit keine Staus verursacht werden, den Umgang mit Tieren oder schweren Rollstühlen sowie auch die Arbeitssicherheit um Unfälle zu vermeiden. Die Mitarbeiter sind die wichtigste Schnittstelle, damit der Ablauf reibungslos funktioniert. Dabei spielt ein gutes Klima im Team eine wichtige Rolle. Die Kommunikation ist nicht immer einfach, da hier Leute aus unterschiedlichsten Ländern aufeinandertreffen. Jedoch trägt die grosse Kollegialität und Wertschätzung untereinander zur guten Arbeitsstimmung bei. Zwischendurch gibt es einige Minuten Pause, wo es ruhig ist und kein Gepäck kommt. Dann sitzen alle miteinander am Tisch, lernen sich besser kennen, tauschen sich aus und lachen gemeinsam. Immer wieder passieren auch spezielle Ereignisse; Weinflaschen zerbrechen in den Koffern und laufen aus, verlorene Gepäckstücke tauchen wieder auf, Gepäckwagen kippen um, ein Gepäckstück geht auf und gefühlte tausend Sachen fallen heraus, die Bänder blockieren und der Keller ist gestaut mit Gepäckwagen und Containern. Dies um nur einige der Beispiele zu nennen. Natürlich und leider gibt es manchmal auch Unfälle, die uns erinnern, dass die Arbeit hart und gefährlich ist.
Rafael Seiler & Nilgün Hoplar
